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Evangelisch-Freikirchliche Ge­meinden sind:

 

Evangelisch, weil uns die meisten Glaubens­überzeugungen mit den an­deren evangelischen Christen verbin­den.
Freikirchlich, weil Mitgliedschaft bei uns auf eigener, freier Ent­scheidung beruht, die Gemeinden sich aus freiwilligen Beiträgen der Mitglieder finanzieren und wir bewusst auf Trennung von Staat und Kirche ach­ten.
Gemeinde,
weil der persönliche Glaube und das Leben als Christ ge­meinsam viel leichter ist.

auch unter dem Namen „Baptisten“ bekannt  (nach dem grie­chischen Wort für „taufen“), weil wir nach biblischem Vorbild nur Jugend­liche und Er­wachsene taufen, die sich bewußt für den Glauben an Jesus Christus entschieden haben. Einige Gemeinden kommen aus der Tradition der "Brüdergemeinden", die aber das gleiche Taufverständnis haben.

Zum Landesverband Thüringen gehören 31 Gemeinden und Zweiggemeinden mit ca. 2100 Mitgliedern. Damit ist der  „Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemein­den in Deutschland K.d.ö.R.“ in Thüringen wie in ganz Deutschland (mit ca. 88.000 Mitgliedern) die größte Freikir­che.
In der "Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen" gibt es auch in Thüringen eine lebendige Zusammenarbeit mit den anderen Konfessionen.

Welt­weit zählen die Baptisten mit über 38 Mio. Mitgliedern zu den größten evan­gelischen Kirchen.

 

 

Landesverband
Landesverbandsleitung